Am genannten Datum und zur genannten Uhrzeit ereignete sich zwischen Coeuve und Bonfol an der Stelle „La Chaive“ ein Verkehrsunfall zwischen einem landwirtschaftlichen Traktor, der einen Mistfass zog, und einem Pkw.
Aus einem Grund, der im Rahmen der Ermittlungen noch geklärt werden muss, kam es zu einer Kollision zwischen der Front des Traktors und dem Pkw.
Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat fünf Männer ermittelt, die im Januar 2026 vor dem Super-League-Spiel FCZ-FCB gegnerische Fans beraubt hatten.
Im Vorfeld des Super-League-Spiels FC Zürich gegen den FC Basel am 25. Januar 2026, bedrohte eine Gruppe von mutmasslichen FCZ-Fans mehrere Fussballfans, die mit FCB-Utensilien bekleidet waren und raubten deren Fanutensilien.
Am Mittwoch, kurz nach 19 Uhr, kam es zu einem Selbstunfall eines 86-jährigen Mannes auf einem Elektrodreirad.
Nach ersten Erkenntnissen war der Mann auf der Weierstrasse in Richtung Eidbergstrasse unterwegs, als er mutmasslich den Randstein touchierte und dadurch zu Fall kam.
Am Mittwoch, 6. Mai 2026, kurz nach 12.30 Uhr, meldete sich ein 24-jähriger Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei und gab an, in der Nacht auf Mittwoch gegen Mitternacht auf der Vogelsangstrasse stadteinwärts eine Leitplanke beschädigt zu haben.
Aufgrund des Schocks habe er die Unfallstelle verlassen und melde sich erst jetzt. Sein Personenwagen sei ebenfalls beschädigt worden.
Am Mittwochabend (06.05.2026) ist auf der Staatsstrasse ein Auto in eine Mauer geprallt.
Der mutmassliche Fahrer, ein 30-jähriger Mann, war fahrunfähig.
Am Donnerstagmorgen (07.05.2026) ist es auf der Autobahn A1 zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Der Überholstreifen musste gesperrt werden, was zu Stau führte.
Am Dienstagmorgen (05.05.2026) hat eine unbekannte Person mit einem unbekannten Fahrzeug ein parkiertes Auto in Stein am Rhein beschädigt.
In der Folge hat sich die unfallverursachende Person pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernt. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Am Donnerstag (7. Mai 2026, kurz nach 02:00 Uhr) hielt eine Polizeipatrouille an der Thorenbergstrasse in Littau einen Autofahrer an, der zuvor eine Verkehrsübertretung begangen hatte.
Bei der Kontrolle des 51-jährigen Rumänen stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand.
Am Mittwoch (6. Mai 2026, gegen 17:45 Uhr) fuhren ein Lieferwagen und ein Personenwagen auf dem rechten Fahrstreifen der Pilatusstrasse und bogen beim Pilatusplatz nach rechts in die Obergrundstrasse ab.
Unmittelbar nach der dortigen Gebäudedurchfahrt kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Am Donnerstag (7. Mai 2026, kurz vor 01:00 Uhr) ging bei der Polizei die Meldung ein, dass sich an der Hergiswaldstrasse ein Selbstunfall ereignet habe.
Der mutmassliche Lenker sei mit einem anderen Fahrzeug nach Schwarzenberg gefahren worden.
Am Mittwoch (6. Mai 2026, kurz nach 13:30 Uhr) kam es auf der Kantonsstrasse in Geuensee beim Fussgängerstreifen Chäppelimatt zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Schüler, der die Strasse überquerte.
Der 7-jährige Junge verletzte sich dabei.
Anlässlich der Berner Rundfahrt vom Samstag, 9. Mai 2026 ist auf den Strassen in der Region Lyss – Frienisberg – Aarberg mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die Kantonspolizei Bern und die Organisatoren bitten um Verständnis und empfehlen, einige Ratschläge zu befolgen.
Bei einer Kontrolle von Reisecars haben Spezialisten der Verkehrspolizei und des Strassenverkehrsamts mehrere Widerhandlungen festgestellt.
Neben technischen Beanstandungen wurde einem Chauffeur die Weiterfahrt untersagt, weil er die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit deutlich unterschritten hatte.
Mitten in der Luzerner Altstadt, in einer charmanten Seitengasse am Stiefelplatz, befindet sich das Café la Suisse, liebevoll auch „Doorzögli“ genannt. Diese traditionelle Beiz ist mehr als ein Restaurant – sie ist eine Institution und ein Treffpunkt für echte Luzerner Gemütlichkeit. Ob bei einer Zigarette, einem herzhaften Cordon Bleu oder einem Plausch in geselliger Runde – hier können Sie den Tag entspannt ausklingen lassen. Die bodenständige Schweizer Küche mit Klassikern wie Kalbsleberli mit Rösti macht die Beiz zu einem echten Genussort in Luzern.
Das Café la Suisse bietet Platz für rund 40 Gäste an fünf währschaften Holztischen. Die gemütliche Einrichtung und die rauchige Atmosphäre verleihen dem Lokal einen einzigartigen Charme – urig und ganz „wie früher“. Für Gäste, die den frischen Luzerner Wind bevorzugen, stehen an freundlichen Tagen zwei Terrassen zur Verfügung: eine am Stiefelplatz und eine in der Gerbergasse. Ob für Luzerner Stammgäste oder Besucher der Stadt – das Café la Suisse lädt zu einem authentischen, kulinarischen Erlebnis ein, das von Tradition und Herzlichkeit geprägt ist.
Es passiert meist genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Mitten in der Nacht tropft plötzlich Wasser von der Decke. Nach Feierabend steht der Keller unter Wasser, weil ein Rohr geplatzt ist. Oder das WC läuft über, während Gäste im Haus sind. Solche Situationen bringen Menschen schnell an ihre Grenzen. Denn Wasser kennt keine Uhrzeit – und wenn Leitungen versagen, kann aus einem kleinen Problem innerhalb kurzer Zeit ein grosser Schaden entstehen.
Gerade in diesen Momenten zeigt sich, wie wichtig ein verlässlicher Sanitär-Notdienst ist. Ein Wasserrohrbruch, ein verstopfter Abfluss oder eine ausgefallene Heizung lassen sich selten mit einfachen Mitteln beheben. Was es dann braucht, sind Fachleute, die sofort reagieren, die Situation ruhig einschätzen und den Schaden professionell beheben. Genau hier setzt die Notfall Sanitär Schweiz GmbH an. Das Unternehmen mit Sitz in Sursee ist rund um die Uhr erreichbar und sorgt mit regionalen Einsatzteams dafür, dass Hilfe schnell vor Ort ist – oft innerhalb von 30 bis 60 Minuten in Zürich, Luzern, Aargau, Basel, Zug und weiteren Regionen wie Basel-Landschaft und Solothurn.
Warum Polizistin oder Polizist werden? Angehende Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Bern bringen ganz unterschiedliche berufliche und persönliche Hintergründe mit.
Entscheidend ist dabei nicht unbedingt der Lebenslauf, sondern die Motivation, Werte und der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Ein Aspirant, der seine Ausbildung letztes Jahr begonnen hat, erzählt von seinem persönlichen Weg.
Am Landsgemeinde-Wochenende vom 26. April 2026 kam es in Appenzell zu einem Vorfall mit möglichen Substanzen aus dem Bereich der K.o.-Tropfen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden erhielt am Dienstag, 28. April 2026, Kenntnis davon und hat die Ermittlungen aufgenommen.