Verbrechen

Kanton St.Gallen: Betrunkene und fahrunfähige Lenker aus dem Verkehr gezogen

Zwischen Mittwoch und Donnerstagmorgen (18.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Verkehrsteilnehmende kontrolliert, die als fahrunfähig eingestuft wurden oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt wurde. Vier von ihnen wurden der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. In Wil hat ein 38-jähriger, fahrunfähiger Autofahrer einen Polizisten beschimpft, bedroht und geohrfeigt. Er wurde festgenommen. In Mels ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall gekommen. Der 21-Jährige war eigenen Angaben zufolge übermüdet und nickte kurz ein.

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Kanton Waadt: Betrüger verteilen falsche Parkbussen und Post-Benachrichtigungen

Im Westen der Region Lausanne kursiert derzeit eine Welle gefälschter Parkbussen. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Crissier, Renens und Bussigny. Die gefälschten Bussen fordern die Empfänger auf, einen QR-Code zu scannen, um angeblich eine Parkbusse zu begleichen. Parallel dazu sind in Crissier auch gefälschte Abholscheine der Post im Umlauf. Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf und erinnert an die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit dieser Form des digitalen Betrugs.

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Kanton St.Gallen: Serie von Einbrüchen in Geschäfte, Schule und Restaurants

Zwischen Dienstag und Mittwoch (17.06.2026) ist es zu mehreren Einbruchdiebstählen im Kanton St.Gallen gekommen. Unbekannte Täterschaften brachen in der Stadt St.Gallen in drei Geschäfte und in eine Schule ein. In St. Margrethen und Altstätten wurde in jeweils einen Gastronomiebetrieb eingebrochen. In Rheineck versuchte eine unbekannte Täterschaft erfolglos die Tür eines Restaurants aufzubrechen.

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Zürich ZH: Arbeitslosendaten missbraucht – Betrüger sollen 400'000 Fr. ergaunert haben

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Anfang Juni 2026 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen mehrere Personen erhoben wegen gewerbsmässigen Betrugs, Urkundenfälschung, Identitätsmissbrauchs und weiterer Delikte. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, persönliche Daten von Arbeitslosen missbräuchlich verwendet zu haben, um unter fremden Identitäten Waren zu bestellen sowie Kredite und Kreditkarten zu beantragen.

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