Stadt Rorschach

Rheineck SG/St.Gallen SG: Fünf Einbrüche innert Stunden – Schäden in Tausenderhöhe

Zwischen Donnerstag und Freitagmorgen (12.06.2026) wurde der Kantonspolizei St.Gallen fünf Einbrüche gemeldet. In Rheineck wurden bei einem Café und einem Geschäft Fenster eingeschlagen. In St.Gallen wurde in ein Kellerabteil sowie in eine Wohnung eingebrochen. In Gossau wurde auf einer Baustelle ein Stück eines kupferhaltigen Stromkabels gestohlen. In Rorschach kletterte eine unbekannte Täterschaft mutmasslich über ein Regenrohr auf den Balkon im 3. Stock und brach die Balkontür auf.

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Kanton St.Gallen: 400 Betrugsversuche seit Jahresbeginn – Telefonbetrug nimmt zu

Immer wieder werden der Kantonspolizei St.Gallen Betrugsfälle gemeldet, bei denen sich unbekannte Personen am Telefon als Polizisten, Behördenmitarbeitende oder Bankangestellte ausgeben. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete im Februar 2026. Aktuell treten diese Fälle wieder vermehrt auf, insbesondere die betrügerischen Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitenden.

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Kanton St.Gallen: Unfälle, Alkohol und Drogen – Polizei greift bei Kontrollen durch

Zwischen Dienstag und Donnerstagmorgen (04.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Verkehrsteilnehmer in fahrunfähigem oder alkoholisierten Zustand angehalten, zwei mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Ein Autofahrer verursachte fahrunfähig einen Selbstunfall in Gossau. In Rorschach kam es zu einer Kollision zwischen zwei Autos, wobei ein Beteiligter angetrunken war. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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