Feuerwehr

Neue Autodrehleitern für Feuerwehreinsätze: Auffällige Markierungen an Front, Heck & Korb

(Kanton Waadt VD). Die kantonale Gebäude- und Sachversicherung ECA Vaud, die im Kanton Waadt auch für die Organisation und Ausrüstung der Feuerwehren zuständig ist, hat vier neue Autodrehleitern erhalten. Die Fahrzeuge verfügen über auffällige Markierungen an der Front, am Heck sowie am Rettungskorb. Diese sollen die Sichtbarkeit der Einsatzfahrzeuge bei Tag und Nacht verbessern.

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Grossaufgebot am Spital: 270 Beteiligte, starke Rauchentwicklung und Evakuationen

(Brig VS). Am Samstag, 7. November, findet im Neubau des Spitalzentrums Oberwallis in Brig die organisationsübergreifende Einsatzübung „Concordia“ statt: ein Brand mit starker Rauchentwicklung im neuen Spitalgebäude. Dabei werden mehrere Führungs- und Einsatzorganisationen gleichzeitig unter realitätsnahen Bedingungen beübt. Im Zentrum stehen die gemeinsame Einsatzführung, die Koordination der beteiligten Organisationen sowie das Zusammenspiel der verschiedenen Führungs- und Kommunikationsstrukturen. Das Übungsgeschehen rund um das Spital Brig beginnt um 08.00 Uhr und dauert vier Stunden. Die Bevölkerung wird während dieser Zeit um Rücksichtnahme und Verständnis gebeten.

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Wohnungsbrand in der Nacht: Sieben Menschen evakuiert – Polizist muss ins Spital

(Bevaix NE). Am Montagmorgen (02.11.2026) ist in einer Wohnung in Bevaix ein Brand ausgebrochen. Das Feuer wurde von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht. Sieben Bewohnerinnen und Bewohner mussten vorübergehend evakuiert werden. Eine Bewohnerin und ein Gendarm, die Rauch eingeatmet hatten, wurden medizinisch untersucht. Der Gendarm wurde für eine Untersuchung ins Spital gebracht.

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Crans-Montana: Schweiz übernimmt Behandlungskosten von 1,5 Millionen Franken

(Schweiz). Unter Berücksichtigung des Ausmasses der tragischen Brandkatastrophe von Crans-Montana sowie der Unterstützung von Italien anlässlich dieser Katastrophe hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. November 2026 beschlossen, dass die Schweiz ausnahmsweise auf die Rückerstattung der Behandlungskosten der in Italien versicherten Opfer verzichtet. Nach der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 von Crans-Montana wurden zwölf in Italien versicherte Opfer in der Schweiz medizinisch behandelt, bevor sie in italienische Spitäler verlegt wurden.

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