Evakuierung

Grossaufgebot am Spital: 270 Beteiligte, starke Rauchentwicklung und Evakuationen

(Brig VS). Am Samstag, 7. November, findet im Neubau des Spitalzentrums Oberwallis in Brig die organisationsübergreifende Einsatzübung „Concordia“ statt: ein Brand mit starker Rauchentwicklung im neuen Spitalgebäude. Dabei werden mehrere Führungs- und Einsatzorganisationen gleichzeitig unter realitätsnahen Bedingungen beübt. Im Zentrum stehen die gemeinsame Einsatzführung, die Koordination der beteiligten Organisationen sowie das Zusammenspiel der verschiedenen Führungs- und Kommunikationsstrukturen. Das Übungsgeschehen rund um das Spital Brig beginnt um 08.00 Uhr und dauert vier Stunden. Die Bevölkerung wird während dieser Zeit um Rücksichtnahme und Verständnis gebeten.

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Küchenbrand im 2. Stock: 40 Feuerwehrleute im Einsatz – Mutter und Kleinkind im Spital

(Rorschach SG). Am Montagmittag (19.10.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Küchenbrand gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen, die Feuerwehr und der Rettungsdienst rückten aus. Personen, welche sich im Mehrfamilienhaus befanden, konnten evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. In der betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von rund 1'500 Franken.

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Alarm vor Bankgebäude: Rucksack löst Grosseinsatz aus – Polizei evakuiert Gebäude

(Chiasso TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 12.30 Uhr bei der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) eine Meldung über verdächtige Gegenstände vor einem Kreditinstitut an der Piazza Bernasconi in Chiasso eingegangen ist. Wie in solchen Situationen vorgesehen, wurde ein Sicherheitsdispositiv aktiviert, das die Absperrung des betroffenen Gebiets und die Evakuierung des Gebäudes zur Folge hatte.

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Bergretter in der Schweiz: 3’500 Retter stehen bereit, wenn in den Bergen jede Minute zählt

Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.

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