Auffahrkollision zweier E-Bike Fahrer fordert eine verletzte Person.
Am Dienstagmorgen, 28. April 2026, kam es um zirka 08.50 Uhr auf dem Fahrradweg zwischen Weissbad und Steinegg zu einer Auffahrkollision zwischen zwei E-Bike-Lenkern.
Am Dienstagvormittag (28.04.2026) hat sich ein 30-jähriger Mann bei Holzarbeiten an der Hofstettenstrasse unbestimmt verletzt.
Er wurde durch die Rega ins Spital transportiert.
Am Montagabend (27.04.2026) ist es auf der Rüfibachstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen, wobei das Auto im Bleichibächli zum Stillstand kam.
Die Feuerwehr errichtete zwei Ölsperren, um auslaufende Flüssigkeiten aufzufangen.
Am Dienstagmorgen (21.04.2026) wurde an der Unterstufe Gams ein Einschussloch in einem Fenster sowie ein Projektil in einem Klassenzimmer gefunden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Am gleichen Tag meldete ein Bewohner einer Liegenschaft am Dorfbach ebenfalls ein Einschussloch in seinem Fenster. Die Kantonspolizei St.Gallen hat nun einen Beschuldigten ermittelt.
Am Dienstagmorgen (28.04.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 40-jährigen Frau und einem 49-jährigen Mann gekommen.
Dabei wurde der Mann lebensbedrohlich verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die 40-Jährige wurde festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen aufgenommen.
Im Zuge der koordinierten Aktion in Engwang haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau auf dem Grundstück menschliche Überreste gefunden.
Die Identität wird abgeklärt.
Auf der Challstrasse in Metzerlen ist am Dienstagmorgen, 28. April 2026, ein Arbeiter aus noch zu klärenden Gründen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Dienstagmorgen ist in Tschugg ein Fussgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autolenkerin wurde ebenfalls verletzt und ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Am späten Sonntagabend (26. April 2026) sind zwei junge Männer von zwei Männern angesprochen und wenig später geschlagen worden.
Ein Opfer wurde mit Verletzungen im Gesicht zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Die beiden Aggressoren wurden im Rahmen einer Fahndung festgenommen.
Am Dienstagmorgen, 28. April 2026, entzog sich ein Fahrzeuglenker in einem entwendeten BMW im Kreis 3 einer Polizeikontrolle.
Nach kurzer Flucht kollidierte er mit einem parkierten Fahrzeug. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Der Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, hat den Abschuss eines Wolfs in der Region Visperterminen angeordnet.
Das Grossraubtier hat sieben Nutztiere auf geschützten landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) gerissen. Damit sind die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses gemäss der Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV) erfüllt. Diese erlaubt den Einzelabschuss eines Wolfs ab sechs getöteten Schafen oder Ziegen innerhalb von vier Monaten.
Die Bauarbeiten für die neue Kantonsstrasse von Wiler nach Blatten haben begonnen, ebenso wie die Arbeiten für die provisorische Seilbahn zwischen Wiler und Weissenried.
Der offizielle Spatenstich wurde von Staatsrat Franz Ruppen, dem Gemeindepräsidenten von Blatten Matthias Bellwald, dem Chef der Dienststelle für Mobilität Sylvain Dumoulin und dem Adjunkt Stefan Luggen vorgenommen. Diese beiden Infrastrukturen sind von entscheidender Bedeutung, um die Zugänglichkeit von Blatten rasch und dauerhaft wiederherzustellen.
Mobilität bedeutet Freiheit – solange das Auto im Alltag zuverlässig funktioniert. Wenn Warnlampen aufleuchten, Service-Termine anstehen oder ein Schaden plötzlich alles durcheinanderbringt, zählt vor allem eines: ein Ansprechpartner, der ruhig bleibt, strukturiert vorgeht und Lösungen findet. Transparenz, saubere Arbeit und das gute Gefühl, das eigene Auto in kompetenten Händen zu wissen, stehen bei der Werkstatt im Mittelpunkt.
Die Autocenter Kehrsatz GmbH am Kirchackerweg 29 in Kehrsatz erfüllt genau diesen Anspruch. Als vielseitige Garage betreut der Betrieb Privat- und Geschäftskunden im Raum Bern-Süd markenunabhängig und umfassend. Unter der Leitung von Vladimir Ragulsky vereint das Autocenter klassische Service- und Reparaturarbeiten, moderne Diagnosetechnik, professionelle Lackier- und Karosseriearbeiten sowie Schadenmanagement unter einem Dach. Hochwertige Ersatzteile führender Hersteller, effiziente Abläufe und langjährige Erfahrung sorgen dafür, dass Fahrzeuge zuverlässig instand gehalten werden. Ob Routine-Service, Reparaturarbeiten nach einem Unfall oder ein Fahrzeugkauf: Hier finden Sie einen Gesamtservice, der den Alltag spürbar erleichtert.
In der Nacht auf Freitag wurde in Biel eine schwer verletzte Frau bewusstlos aufgefunden.
Zwei mutmassliche Täter konnten anschliessend in diesem Zusammenhang angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
In Dornach ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 27./28. April 2026, ein freistehender Fahrradunterstand in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden.
Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt an einer im Unterstand deponierten Fahrzeugbatterie im Vordergrund.
(Nachtrag zur Medienmitteilung vom 21. April 2026 / 11.35 Uhr – Raub auf Hotelrezeption – Zeugenaufruf).
Die Stadtpolizei Zürich hat den mutmasslichen Täter ermittelt. Der junge Mann wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Ein Trauerfall verändert alles. Gedanken kreisen, Gefühle überlagern sich, Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl die Kraft dafür oft fehlt. In diesen Momenten wächst der Wunsch nach Halt – nach jemandem, der Orientierung gibt und zugleich Raum für Trauer lässt. Abschied braucht Zeit, Verständnis und Menschen, die zuhören. Denn so einzigartig das Leben eines geliebten Angehörigen war, so individuell ist auch der Weg des Abschiednehmens. Erinnerungen bewahren, Nähe zulassen und einen Rahmen schaffen, der Sicherheit gibt. Darum geht es vor, während und nach einem Trauerfall. Wer trauert, sucht keine festen Abläufe, sondern eine Begleitung mit Feingefühl, Respekt und Würde.
ADORA Bestattungen steht genau für diese Form der Unterstützung. Das familiengeführte Bestattungsinstitut begleitet Angehörige individuell, persönlich und mit spürbarer Wärme. Inhaberin Gabriela Lorch widmet sich jeder Verstorbenen und jedem Verstorbenen mit grossem Respekt und begegnet den Hinterbliebenen auf Augenhöhe. Ob plötzlicher Verlust oder vorausschauende Vorsorge – im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und ihre Wünsche. Als erste demenzfreundliche Bestatterin und Trauerrednerin der Schweiz ermöglicht Gabriela Lorch auch an Demenz erkrankten Angehörigen einen bewussten Abschied. ADORA Bestattungen schafft geschützte Räume, übernimmt Organisation und gibt Ihnen das, was in dieser Zeit am wichtigsten ist: das Gefühl, Ihre Liebsten in guten Händen zu wissen.