Am kommenden Montag, 10. August 2026, beginnt im Kanton Appenzell Ausserrhoden das neue Schuljahr. Viele Kinder machen sich dann zum ersten Mal auf ihren Weg zum Kindergarten oder zur Schule.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet Verkehrsteilnehmende und Eltern um ihre Mithilfe.
Am Donnerstag, 6. August 2026, führte die Kantonspolizei Nidwalden von 06.30 bis 16.00 Uhr eine geplante Schwerverkehrskontrolle durch.
Dabei wurden auf der Autobahn A2 in Stans mehrere Lastwagen angehalten und zum Polizeigebäude geleitet, wo sie einer umfassenden Kontrolle unterzogen wurden.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Der Schulweg gehört den Kindern. Helfen wir gemeinsam mit, dass er sicher bleibt.
Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Besonders für die Erstklässlerinnen und Erstklässler ist der erste selbstständige Schulweg ein grosses Abenteuer. Sie lernen jeden Tag dazu und sammeln wichtige Erfahrungen im Strassenverkehr.
Im Kanton Solothurn machen sich in am kommenden Montag zahlreiche Kinder zum ersten Mal auf den Weg in den Kindergarten oder in die Schule.
Die Polizei ist auf den Kindergarten- und den Schulwegen präsent und appelliert an die Verkehrsteilnehmenden, besonders achtsam zu sein.
In einer Woche starten die Kinder im Kanton St.Gallen ins neue Schuljahr.
Viele sind zum ersten Mal allein unterwegs und verlassen sich darauf, dass du ganz anhältst, bevor sie die Strasse überqueren.
Anlässlich des Schulbeginns am Montag, 17. August 2026, beteiligen sich die Waadtländer Polizeikorps an der nationalen Verkehrssicherheitskampagne "Schauen | Bremsen | Anhalten".
Die vom Touring Club Schweiz (TCS) mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) lancierte Kampagne erinnert daran, dass alle Verkehrsteilnehmenden eine wichtige Rolle für die Sicherheit der Kinder spielen.
Am kommenden Montag beginnt das neue Schuljahr. Gerade die jüngsten Verkehrsteilnehmenden benötigen jetzt besondere Aufmerksamkeit, denn sie können Gefahren im Strassenverkehr noch nicht richtig einschätzen.
Mit verstärkten Präventionsaktionen und Kontrollen entlang der Schulwege setzt sich die Kantonspolizei Bern dafür ein, dass alle Kinder sicher in den Schulalltag starten können.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat am Freitag (31.07.2026) einen Raser in einer Tempo-30-Zone angehalten.
Der Autofahrer war mit 73 km/h anstatt der erlaubten 30 km/h unterwegs und wurde angezeigt.
Am Sonntagmorgen (02.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 25-jährigen Autofahrer angehalten. Er war fahrunfähig und mutmasslich mit einer Geschwindigkeit im Raserbereich unterwegs.
Das Auto wurde beschlagnahmt.
Nach den Sommerferien beginnt im Kanton Aargau für tausende Kinder wieder der Schulalltag.
Die Regionalpolizeien begleiten den Schulbeginn mit verstärkten Kontrollen und Präventionsmassnahmen für einen sicheren Schulweg.
In Riedt bei Erlen wurde in der Nacht auf Samstag ein alkoholisierter Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Er verfügte über keinen gültigen Führerausweis.
Bei den im Juli durchgeführten Kontrollen stellte die Kantonspolizei Wallis vier Raserdelikte sowie einen weiteren Betrugsfall im Zusammenhang mit dem AdBlue-System fest.
Seit Jahresbeginn wurden damit insgesamt 26 Raserdelikte registriert.
Am Samstag, 25. Juli 2026, führte die Kantonspolizei Uri im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" an mehreren Standorten entlang der Klausenstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch.
Im Verlauf der Aktion wurden sowohl innerorts als auch ausserorts zahlreiche Fahrzeuge kontrolliert. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeuglenkenden wegen einer massiven Geschwindigkeitsüberschreitung angezeigt werden. Insgesamt wurden jedoch 37 Ordnungsbussen aufgrund von geringeren Geschwindigkeitsübertretungen ausgesprochen.
Samstagabend wurde in Bulle ein Autofahrer mit 121 km/h gemessen.
Die Kantonspolizei Freiburg hat ihn angehalten und befragt. Sein Führerschein wurde eingezogen und sein Fahrzeug beschlagnahmt. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Samstagnachmittag hat auf der Autobahn A13 in Domat/Ems ein Automobilist Ladungsgegenstände aus einer Dachbox verloren.
Am Abend verlor ein Automobilist ein Fahrrad, welches auf dem Dach geladen war.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention der Verkehrssicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teilweise schweren oder sogar tödlichen Folgen ist.
Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der übrigen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.