Die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird.
In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.
Am Dienstagabend, 18. August 2026 wurden beim Oberen Letten drei Polizisten bei der Kontrolle eines Mannes verletzt.
Sie mussten sich zur Untersuchung in Spitalpflege begeben.
Am frühen Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 02:20 Uhr) ist ein 21-jähriger Mann in der Stadt Luzern von drei unbekannten Personen tätlich angegangen worden.
Gemäss ersten Aussagen ereignete sich der Vorfall im Gebiet Industriestrasse nach einer Auseinandersetzung in der „BAR 59“.
Am Sonntag, 16. August 2026, circa 01.45 Uhr hat die Sanität der Rettung Basel-Stadt zwei Personen an der Uferstrafe wegen Stichverletzungen erstversorgen und ins Spital fahren müssen.
Nach den ersten Abklärungen durch die Kantonspolizei Basel-Stadt ermittelt die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nun den genauen Tathergang.
Am Samstag, 15. August 2026, kurz vor 20.30 Uhr hat ein Mann bei einer Auseinandersetzung im Bahnhof SBB Verletzungen erlitten.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Geschädigten ins Spital. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den mutmasslichen Tatverdächtigen aufgrund von Aussagen unbeteiligter Dritten kontrollieren und der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt melden.
Am Samstag, 16. August 2026, circa 00.50 Uhr, hat ein Unbekannter einen 41-jährigen Mann an der Uferstrasse verletzt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Verletzten ins Spital. Der Täter flüchtete. Eine umgehend eingeleitete Fahndung durch die Kantonspolizei Basel-Stadt verlief bislang erfolglos.
In der Unterführung des Bahnhofs Olten ist es am Samstagabend, 15. August, zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dabei wurde ein Mann von zwei Männern angegriffen und verletzt. Die Polizei konnte die beiden mutmasslichen Täter anhalten und vorläufig festnehmen.
Der von der Stiftung für die Attraktivität des Kantons Genf (FLAG) veröffentlichte Bericht befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Sicherheit und Attraktivität und stützt sich dabei auf die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik, welche die Genfer Kantonspolizei jedes Jahr erstellt und veröffentlicht.
Wir begrüssen diesen Beitrag zur öffentlichen Debatte und möchten ihn mit einigen Elementen in einen grösseren Zusammenhang stellen.
Am Donnerstagmorgen, 13. August 2026, kurz vor 13.50 Uhr, befand sich eine Frau auf dem Balkon ihrer Wohnung an der Langegasse in Oberwil BL.
Dabei wurde sie mutmasslich durch einen Stein am Kopf getroffen und verletzt.
Der Kanton Graubünden verstärkt seine Massnahmen zur Bekämpfung häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt. Ein neues Gesetz gegen häusliche Gewalt (GHG) soll die rechtlichen Grundlagen für ein koordiniertes und interdisziplinäres Vorgehen sicherstellen.
Die Regierung hat die Botschaft zuhanden des Grossen Rats für die Behandlung in der Oktobersession 2026 verabschiedet.
Am Montagabend, 10. August 2026 fand die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 einen toten Mann.
Gemäss jetziger Erkenntnisse kann ein Delikt nicht ausgeschlossen werden. Eine Person wurde in diesem Zusammenhang für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.
Opfer von Gewalt müssen umfassend geschützt werden. Vor diesem Hintergrund soll geklärt werden, ob in einem kürzlich öffentlich bekannt gewordenen Fall von Seiten der Behörden ein Fehlverhalten vorliegt und wie der Opferschutz bei Gewalttaten insbesondere auch von Personen ohne eigenständiges Aufenthaltsrecht grundsätzlich verbessert werden kann.
Dazu haben die Departemente Volkswirtschaft und Inneres sowie Gesundheit und Soziales zusammen mit der Gemeinde Untersiggenthal beschlossen, eine externe Prüfung in Auftrag zu geben. Der entsprechende Auftrag wird zurzeit konkretisiert. Es wird davon ausgegangen, dass die Ergebnisse im Frühling 2027 vorliegen werden.
In der Nacht auf Sonntag sind zwei Personen bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Unbekannten verletzt worden.
Die mutmasslichen Täter flüchteten anschliessend mit einem weissen Auto. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In der Nacht von Samstag (08.08.26) auf Sonntag (09.08.26) wurden zwei Personen tätlich gegen Polizisten.
In einem Fall trat ein 23-Jähriger mit dem Fuss gegen das Gesicht eines Polizisten. Beim zweiten Fall versuchte ein 55-Jähriger mit der Faust gegen den Kopf eines Polizisten zu schlagen. Wegen Fremd- und Eigengefährdung wurden bei beiden ein polizeilicher Gewahrsam verfügt.
Die Street Parade mit mehreren hunderttausend Besuchern verlief grösstenteils friedlich.
Die Sicherheitsmassnahmen des Veranstalters und der Stadtpolizei Zürich haben sich wiederum bewährt. 30 Personen wurden wegen verschiedener Straftaten festgenommen.
Am Samstagmorgen kam es in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau.
Im Anschluss warf der Mann Steine nach Passanten und einem Linienbus. Kurz vor der anschliessenden Anhaltung des Mannes kam es zu einem Mitteleinsatz. Weitere Abklärungen sind im Gang.
Bei einem Streit am Bahnhof Aarau wurde ein junger Mann mutmasslich durch Messerstiche schwer verletzt.
Der mutmassliche Täter ist noch flüchtig. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen.