Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch.
Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Freiwillige für Übung Conex26 gesucht:
Vom Freitag, 12. bis am Freitag, 19. Juni 2026 führt die Territorialdivision 2 der Schweizer Armee die Grossübung Conex26 in der Nordwestschweiz durch.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Sonntagnachmittag kam es in einem Pflegezentrum zu einem Einsatz von Rettungsdiensten und der Polizei.
Eine 81-jährige Frau ist verstorben. Ein 82-jähriger Mann wurde schwer verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Mann befindet sich unter Haftbedingungen in behördlicher Obhut.
Das Jugendgericht Baden hat am 21. April 2026 in einem Indizienprozess das Urteil über einen heute rund zwanzigjährigen Schweizer gesprochen, dem die Jugendanwaltschaft vorgeworfen hatte, im September 2023 nachts in ein Einfamilienhaus in der Nachbarschaft eingedrungen zu sein, in der Absicht ein Mädchen zu vergewaltigen.
Er soll dabei in Kauf genommen haben, das Opfer lebensgefährlich zu verletzen oder auch zu töten. Der Beschuldigte wurde gestört und flüchtete. Das Opfer erlitt Verletzungen und wurde traumatisiert.
Mit der neuen Kampagne „Young Cops“ gibt die Kantonspolizei Aargau Einblicke in Ausbildung, Berufsalltag und Karrierewege.
Die Video-Serie richtet sich an potenzielle Bewerbende und vermittelt ein authentisches Bild der Polizeiarbeit. Die Videos sind auf der neuen Website youngcops.ch zu sehen. Ergänzend informiert ein WhatsApp-Kanal über das Auswahlverfahren, die Ausbildung und den Polizeialltag.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Eine Automobilistin verlor in Baden mutmasslich wegen Sekundenschlafs die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto prallte gegen ein Buswartehaus und anschliessend gegen ein Werbeschild.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Erneut sind im Aargau Telefonbetrüger aktiv, die sich als Polizisten oder Bankangestellte ausgeben.
Allein in den letzten Tagen erbeuteten die Kriminellen mehrere zehntausend Franken.