Rettungshunde

Bergretter in der Schweiz: 3’500 Retter stehen bereit, wenn in den Bergen jede Minute zählt

Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.

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Freiburg FR: Badende hört Hilferufe und rettet abgestürzten Mann das Leben

Am heutigen Nachmittag kam es an den Felsen entlang der Saane in der Nähe des Maigrauge-Staudamms in Freiburg zu einem grösseren Rettungseinsatz. Nachdem eine Badende Hilferufe gehört und die Einsatzkräfte alarmiert hatte, wurden umgehend umfangreiche Suchmassnahmen eingeleitet. Ein verletzter Mann konnte schliesslich lokalisiert, gerettet und mit der Rega in ein Spital geflogen werden.

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Digitale Hilfe bei Verlustfällen: Wie eine Schweizer App neue Wege geht

Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen. Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.

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