Am Donnerstag, 8. Januar 2026, wurde um 11:23 Uhr in La Chaux-de-Fonds ein Gasleck gemeldet.
Die Einsatzkräfte rückten sofort aus und leiteten Sicherheitsmassnahmen ein.
Die seit Tagen andauernde Kälte führte zur ersten Eisbildung in den Weihern von Uster.
Wir mussten deswegen schon einige Male ausrücken, weil sich Personen, darunter auch Kinder, auf dem Eis befanden.
Am Mittwoch, 8. Januar 2026, kurz vor 11.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung an der Wasserstrasse in Brügg gemeldet.
Die unmittelbar ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort Flammen und dichten Rauch aus einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage fest.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana haben Schweizer Brandverletzungszentren in grossem Umfang Spenderhaut aus den Niederlanden erhalten.
Die Gewebebank ETB-BISLIFE in Haarlem stellte innerhalb weniger Tage mehrere Lieferungen von insgesamt rund 20'000 Quadratzentimetern Spenderhaut bereit; insgesamt wurden von Schweizer Kliniken etwa 123'000 Quadratzentimeter angefordert.
Die Luzerner Polizei hat in der vergangenen Nacht eine Person in flagranti festgenommen.
Diese war in ein Geschäft in der Stadt Luzern eingebrochen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Über die Weihnachtstage ist es im Schulhaus Staffeln im Stadt Luzerner Ortsteil Reussbühl zu einer Sachbeschädigung gekommen.
Eine unbekannte Täterschaft drang in das Schulhaus ein und demolierte eine WC-Anlage. In der Folge wurden mehrere Räume mit dem auslaufenden Wasser geflutet.
Der Bund ruft gemeinsam mit den Schweizer Kirchen für Freitag, 9. Januar 2026, einen nationalen Trauertag im Gedenken an die Verstorbenen und Verletzten der Brandkatastrophe von Crans-Montana aus.
Der Kanton Glarus beteiligt sich.
Ebenfalls mit seinem Fahrzeug ins Rutschen gekommen und in die Leitplanke geprallt ist kurz nach 12:30 Uhr ein 31-jähriger Lenker.
Der Unfall ereignete sich auf der Kantonsstrasse unmittelbar vor der Verzweigung Schmittli in der Gemeinde Menzingen.
Wenige Minuten später mussten die Einsatzkräfte zu einem weiteren Verkehrsunfall ausrücken.
Auf der Strasse Sagenmattli in Unterägeri ist das Auto eines 32-jährigen Lenkers in einer Rechtskurve ins Rutschen geraten.
Gegen 11 Uhr hat eine 43-jährige Autofahrerin auf der Ägeristrasse in der Gemeinde Baar, unmittelbar vor dem Geissbüeltunnel, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.
Sie prallte in einen Inselschutzpfosten sowie einen Lichtsignalmasten.
Ein Unfall ereignete sich kurz nach 11:00 Uhr auf der Hofstrasse in der Stadt Zug.
Ein 32-jähriger Lenker, der bergwärts unterwegs war, kam in einer Kurve ins Rutschen und prallte auf der Gegenfahrbahn in ein talwärts fahrendes Auto.
Am Mittwoch, dem 7. Januar, zwischen 11:50 Uhr und 12:10 Uhr, fuhr ein gelber Abschleppwagen auf der Avenue des Champs-Montants von St-Blaise in Richtung Marin-Epagnier.
Dabei berührte sein Aussenspiegel den eines entgegenkommenden, verkehrsbedingt stehenden Fahrzeugs.
Am Mittwochmittag ist es in Brügg zu einem Brand einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage gekommen.
Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die nationale Gedenkfeier für die Opfer wird vom Bund und vom Kanton Wallis organisiert und findet am Freitag, 9. Januar 2026, in Martigny statt.
Der Zugang zu dieser offiziellen Zeremonie ist ausschliesslich persönlich eingeladenen Personen vorbehalten. Die Feier wird live im Fernsehen sowie in Crans-Montana übertragen.
Am Mittwoch (7. Januar 2026, kurz vor 14:00 Uhr) fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Autobahn A2 bei Sursee in Richtung Süden.
Er beabsichtigte, ein vor ihm fahrendes Sattelmotorfahrzeug zu überholen.
Angesichts des für Freitag, den 9. Januar, angesetzten nationalen Trauertages gibt die Staatskanzlei bekannt, dass um 14:00 Uhr auch alle Kirchenglocken im Tessin läuten werden, wenn die Trauerfeier in Martigny (Wallis) beginnt.
Auf der Sedelstrasse in der Stadt Luzern, kam es am Mittwoch (7. Januar 2026, kurz vor 16:00 Uhr) zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Verletzt wurde niemand.
Die Suva-Kliniken sind tief betroffen von der Tragödie in Crans-Montana.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten, ihren Angehörigen sowie bei allen Menschen, die von diesem Ereignis betroffen sind. Nach diesem schweren Unglück steht zunächst die lebensrettende Akutbehandlung von Verbrennungspatienten im Vordergrund. Darauf folgt eine spezialisierte, oft langfristige Rehabilitation, die für die körperliche und psychische Genesung der Betroffenen von entscheidender Bedeutung ist.