Der Gemeinderat will in der Stadt Bern auf acht weiteren Strassenabschnitten Tempo 30 einführen.
Für die Projektierung und die ab Herbst 2026 geplante Umsetzung hat er einen Kredit von 295'000 Franken genehmigt.
Die Regierungen der Kantone Obwalden und Nidwalden haben am 3. März 2026 die militärischen Kommandanten mit besonderen Beziehungen zu den beiden Kantonen empfangen und abtretende Offiziere verabschiedet und geehrt.
Im Mittelpunkt stand dabei der direkte Austausch zwischen Politik und Armee.
Im Rahmen der Schutzmassnahmen für die Isenthalerstrasse werden von Montag, 9. März 2026, bis Mittwoch, 18. März 2026, tagsüber zwischen der Isleten und Isenthal Felsräumungsarbeiten ausgeführt.
Ebenfalls am 9. März starten an der Gotthardstrasse zwischen Amsteg und Wassen Felsräumungsarbeiten.
Gestern wurden in Bossonnens sowie auf der Autobahn A1, auf der Höhe Murten, zwei Automobilisten wegen massiver Geschwindigkeitsüberschreitungen geblitzt.
Sie wurden kurz nach den Vorfällen angehalten, auf den Polizeiposten gebracht und ihre Fahrzeuge beschlagnahmt. Sie werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Dienstagnachmittag, 3. März 2026, am Bahnhof Oberwinterthur zwei mutmassliche Taschendiebe festgenommen.
Wenige Minuten später ging den Fahndern am gleichen Ort eine weitere mutmasslich Diebesbande ins Netz. Die fünf Personen stehen im Verdacht, Bankkarten entwendet und damit missbräuchlich Bargeld bezogen zu haben.
Heute Mittwoch, 4. März 2026, kurz nach 02.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über ein Ereignis beim Bahnhof Erstfeld ein.
Gemäss ersten Erkenntnissen befand sich ein 19-jähriger somalischer Staatsangehöriger auf dem Gelände des Bahnhofs Erstfeld.
Am Dienstag, 3. März 2026, ereignete sich auf der Route du Grand-St-Bernard in Bourg-St-Pierre ein Verkehrsunfall.
Eine Autolenkerin kam dabei ums Leben.
Aktuell sind E-Mails im Umlauf, die angeblich von der Kantonspolizei Zürich stammen.
Darin wird behauptet, dass im Rahmen eines behördlichen Verfahrens ein offizielles Dokument zugestellt worden sei. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Kantonspolizei Zürich, sondern sind Teil eines Betrugsversuchs.
Die Kantonspolizei Zürich nahm am Dienstagnachmittag (3.3.2026) in Schlieren mehrere Männer fest, die auf offener Strasse aufeinander losgingen.
Bei der Verhaftung musste ein Destabilisierungsgerät eingesetzt werden.
Am Montagabend wurde ein Mann in Bern tätlich angegangen und dabei schwer verletzt.
Im Zuge der polizeilichen Intervention konnte die Kantonspolizei Bern in diesem Zusammenhang in Bern einen mutmasslichen Täter festnehmen. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am Sonntag, 22. Februar 2026, kurz vor 12.30 Uhr, wurde ein 52-jähriger französischer Lenker auf der Route des Ronquoz in Sitten angehalten, nachdem er eine Kundin aus Genf abgesetzt hatte.
Er übte Kabotage mit einem in Frankreich zugelassenen Fahrzeug aus, was gegen geltendes Recht verstösst.
Am Samstag, 21. Februar 2026, beging ein Automobilist im Tunnel du Mont-Chemin in Martinach eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung. Er wurde mit 173 km/h statt der erlaubten 80 km/h gemessen.
Am Sonntag, 22. Februar 2026, wurde in Sitten zudem ein Fall von Kabotage aufgedeckt.
Am Mittwochmorgen (04.03.2026) traf der auf die Autobahn A13, Höhe Haag, gerufene Pannendienst auf einen in seinem Auto schlafenden Autofahrer. Nachdem die Panne des Autos behoben war, stellte der Mitarbeiter des Pannendienstes eine auffallend unsichere Fahrweise des Autofahrers fest.
Die im Anschluss ausgerückte Patrouille stufte diesen als fahrunfähig ein.
Am Samstag, 25. April 2026, organisiert die Kantonspolizei Wallis gemeinsam mit Partnern der Verkehrsprävention einen kostenlosen Ausbildungstag für junge und neue Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer an den Standorten St-Maurice und Visp.
Eine praxisnahe und konkrete Ausbildung
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Dienstagabend in Weinfelden eine Parkkollision und entfernte sich vom Unfallort. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 20 Uhr verursachte ein 61-jähriger Autofahrer auf dem östlichen Parkplatz der Sportanlage an der Lauligstrasse eine Parkkollision. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Mann nach Hause. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige hundert Franken.
Am Montag, 2. März 2026, kurz nach 18.00 Uhr, hat ein Unbekannter einen 45-jährigen Mann in der Jungstrasse durch eine Schussabgabe verletzt.
Der Täter flüchtete. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den noch ansprechbaren Geschädigten ins Spital. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter durch die Kantonspolizei Basel-Stadt verlief bislang erfolglos.
Am Dienstag, 3. März 2026, kurz nach 08:00 Uhr, kam es im Auhafen im Industriegebiet Schweizerhalle beim Betanken eines Tankmotorschiffes zu einem Zwischenfall.
Dabei gelangte Dieselöl in den Rhein.
Die Genfer Behörden verurteilen den weitverbreiteten Einsatz von Pyrotechnik und Rauchbomben, der sich am vergangenen Samstag im Stade de Genève ereignete.
Trotz der für Servette FC verhängten Stufe-2-Maßnahme („Progresso“) für zwei Spiele, die nach Ausschreitungen und insbesondere dem Einsatz von Pyrotechnik am Bahnhof Lausanne am Sonntag, dem 15. Februar 2026, erfolgte, wurden die Auflagen der Genehmigung nicht erfüllt. Gemäß dem Stufenmodell von „Progresso“ ordneten die Behörden die Schließung der Nordtribüne für die Fans beim Heimspiel zwischen Servette FC und dem FC Zürich am Samstag, dem 7. März, an. Diese Maßnahme gilt zunächst für drei Spiele.