Ein unbekannter Mann betrat gegen 15.30 Uhr ein Coiffeurgeschäft in Baden.
Dort bekundete er Interesse an einer Haarbürste und entschloss sich schliesslich zum Kauf.
Im Zusammenhang mit den Raubüberfällen auf zwei Postfilialen in Reinach und Münchenstein im März 2026 konnten durch die Polizei Basel-Landschaft zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein Strafverfahren eröffnet und Untersuchungshaft beantragt.
Das piktogrammbasierte Kommunikationsbuch UKPol kann künftig schweizweit und international verbreitet sowie weiterentwickelt werden.
Die Schaffhauser Polizei und der Verein zUKunftswerkstatt haben einen Vertrag zur Übertragung der Nutzungsrechte unterzeichnet und damit die Grundlage für die langfristige Weiterführung des Projekts geschaffen.
Vom 21. April bis 21. Mai 2026 führte die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und dem Migrationsamt Basel-Stadt im unteren Kleinbasel eine Schwerpunktaktion zur Reduktion von Gewalt-, Vermögens- und Betäubungsmitteldelikten durch.
Während der Aktionsdauer wurden insgesamt 171 Personenkontrollen durchgeführt. Dabei kam es zu 38 Festnahmen. Unter den festgenommenen Personen befanden sich 15 algerische, 4 marokkanische, 3 türkische sowie 16 weitere Staatsangehörige.
Gewalt passiert. Oft leise. Oft im Verborgenen.
Häusliche, sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt ist auch in der Schweiz Realität – häufiger, als viele denken.
Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln.
Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
Dank der Meldung eines aufmerksamen Anwohners konnte eine Patrouille der Grenzwache in Möhlin zwei mutmassliche Diebe anhalten.
Die Polizei nahm die beiden Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.
Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst.
Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.
Die Regionalpolizei Suret nahm am Montag in Suhr einen mutmasslichen Telefonbetrüger fest.
Dieser steht im Verdacht, einen Senior mit der Betrugsmasche des falschen Polizisten zur Übergabe von Bargeld aufgefordert zu haben.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Mitte Mai 2026 führte die Polizei Oberes Fricktal in Frick, in einer Tempo 30 Zone, während rund einer Woche eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Insgesamt fuhren 169 Fahrzeuglenkende zu schnell. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 58 km/h.
Nach einem Hinweis einer Drittperson nahm die Polizei in Aarau einen Jugendlichen in einem Wohnquartier fest.
Er steht unter Verdacht, ein E-Bike gestohlen und unverschlossene Fahrzeuge durchsucht zu haben.
In der Nacht auf Montag meldete ein aufmerksamer Buschauffeur verdächtige Personen auf einer Baustelle in Dättwil.
Im Rahmen der Fahndung hielt die Stadtpolizei Baden zwei mutmassliche Einbrecher auf dem Areal an.
Meldungen über einen Mann, der in Hunzenschwil Kinder angesprochen haben solle, sorgten vorletzte Woche an der Schule für Verunsicherung.
Inzwischen hat die Kantonspolizei einen Verdächtigen ermittelt und festgenommen.
Ein Automobilist verlor auf der Wandfluhstrasse in Zetzwil die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte unter anderem gegen einen Baum.
Der Lenker wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Die Strasse musste während der Bergungsarbeiten vorübergehend gesperrt werden.
Ein Gewitter mit starkem Regen führte am Sonntag im Raum Aarau zu überfluteten Strassen und Kellern.
Die Feuerwehr stand in den frühen Abendstunden im Dauereinsatz.
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.