Kantonspolizei

Polizei-Schweiz am 22. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein 38-jähriger Arbeiter stirbt unter einem umgekippten Gabelstapler, ein siebenjähriges Mädchen wird auf einem Fussgängerstreifen erheblich verletzt und zwei Insassen der JVA Pöschwies attackieren sich mit teilweise spitzen Gegenständen: Der 22. September 2026 brachte mehrere folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein grosser Betrugsfall mit 77 Verdächtigen und über 100’000 Franken Schaden sowie eine Frontalkollision mit vier Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Fast die Hälfte minderjährig: 77 Verdächtige nach Serie betrügerischer Online-Bestellungen

(Freiburg FR). Seit mehreren Monaten ermittelt die Kantonspolizei Freiburg wegen eines weitreichenden Phänomens von betrügerischen Online-Bestellungen, Hehlerei und Geldwäsche. Bislang wurden 77 beteiligte Personen identifiziert, von denen fast die Hälfte minderjährig ist; 68 von ihnen wurden bereits bei den zuständigen Behörden angezeigt. Die Ermittlungen haben betrügerische Bestellungen mit einem geschätzten Schaden von CHF 100'000.- aufgedeckt. Die Ermittlungen werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft und des Jugendstrafgerichts fortgesetzt.

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Gewalt in JVA Pöschwies – zwei Insassen verletzen sich mit teils spitzen Gegenständen

(Regensdorf ZH). Am Freitag, 18. September 2026, ist es in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen. Am Abend des 18. Septembers 2026 kam es in der JVA Pöschwies zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eingewiesenen Personen, wobei beide Personen sich gegenseitig mit – teilweise spitzen – Gegenständen verletzt haben.

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Rauchentwicklung in künftigem Gefängnis

(Moutier JU). Am Dienstag, 22. September 2026, gegen 08.15 Uhr wurde die Einsatz- und Telekommunikationszentrale der Kantonspolizei Jura wegen starker Rauchentwicklung aus dem Gebäude an der Rue du Château 30b in Moutier alarmiert. Bei Aufräumarbeiten in der Garage des künftigen Gefängnisgebäudes hatte sich versehentlich Löschmaterial ausgelöst und seinen gesamten Inhalt freigesetzt.

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30 Betrugsfälle in einer Woche – Täter erbeuten im Wallis knapp 150'000 Franken

(Wallis VS). In der vergangenen Woche registrierte die Kantonspolizei Wallis rund 30 Betrugsfälle und entsprechende Versuche mit einem Gesamtschaden von knapp 150'000 Franken. Trotz wiederholter Warnungen und umfangreicher Präventionsarbeit fordert diese Art von Straftat weiterhin Opfer. Die Täter passen ihre Vorgehensweisen laufend an. Teilweise manipulieren sie sogar angezeigte Telefonnummern. Das Ziel bleibt jedoch dasselbe: Betroffene unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Geld, Wertsachen, Bankkarten oder Codes zu bewegen.

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