Davos GR: Balkonbrand in Davos Platz – Feuerwehr verhindert Schlimmeres
Am Sonntagvormittag musste die Feuerwehr Davos einen Brand auf einem Balkon löschen. In Davos entstand durch das Feuer ein Gebäudeschaden.
WeiterlesenGraubünden
Am Sonntagvormittag musste die Feuerwehr Davos einen Brand auf einem Balkon löschen. In Davos entstand durch das Feuer ein Gebäudeschaden.
WeiterlesenIn der Nacht auf Sonntag geriet in Celerina/Schlarigna der Inhalt einer Mulde bei einer Schreinerei in Brand. Die Kantonspolizei Graubünden wurde in der Nacht alarmiert.
WeiterlesenIn Maienfeld ist es am Sonntagabend zu einem Brand in einem Haus gekommen. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte ein technischer Defekt die Brandursache sein.
WeiterlesenVom 6. bis 22. Februar 2026 finden die 25. Olympischen Winterspiele in Milano Cortina (Italien) statt. Ein Teil der Anreise erfolgt über den Kanton Graubünden. Um den zusätzlichen Verkehr sicher, geordnet und möglichst staufrei abzuwickeln, hat der Kanton Graubünden ein umfassendes Verkehrs- und Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses wurde heute Montag, 15. Dezember 2025, an einer Informationsveranstaltung in Zernez Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Gemeinden, Transport, Tourismus und Hotellerie vorgestellt.
WeiterlesenBei Betätigung des Blaulichts und des Wechselklanghorns sind Blaulichtorganisationen vortrittsberechtigt. Trotzdem muss die Fahrweise den Verhältnissen angepasst und Vorsicht gewahrt werden, da nicht immer alle Verkehrsteilnehmenden die Signale wahrnehmen.
WeiterlesenMit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2025 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden verbessert und die Transportkapazität im Kanton erhöht. So bieten die SBB ab Mitte Dezember täglich den durchgehenden Halbstundentakt mit schnellen Intercityzügen zwischen Zürich und Chur an. Die Rhätische Bahn (RhB) verkehrt auf der Strecke Chur – Ilanz ebenfalls im Halbstundentakt und in der Surselva wird ein neues Buskonzept eingeführt.
WeiterlesenIn der Nacht von Freitag auf Samstag hat eine unbekannte Täterschaft in Laax diverse Sachbeschädigungen verübt. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
WeiterlesenSo sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage. Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.
WeiterlesenAb dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft. Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
WeiterlesenVor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll. Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
WeiterlesenTäuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden. Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.
WeiterlesenAdvent, Advent, die Deko brennt? Lieber nicht! Befolgen Sie diese drei einfachen Regeln für eine sichere und entspannte Adventszeit.
WeiterlesenÜber die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
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Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das Gesuch des Amts für Jagd und Fischerei für die Aussetzung zweier Luchse Ende November bewilligt. Es handelt sich dabei um je einen ausgewachsenen Luchs aus der Jura-Population und den Karpaten. Die Massnahme dient primär als Ersatz für die drei im vergangenen Jahr irrtümlich erlegten Luchse und soll gleichzeitig die genetische Vielfalt stärken.
WeiterlesenHaben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen? Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
WeiterlesenAm Dienstagvormittag ist es in Landquart zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter wurde eingeklemmt und dabei verletzt.
WeiterlesenAm frühen Montagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N29 oberhalb von Tiefencastel zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eine Person wurde verletzt.
WeiterlesenDer Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht. Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
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