Schweiz: Corona-Neuinfektionen nehmen ab

Die damaligen Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zeigten eine Abschwächung bei den neu gemeldeten Coronavirus-Fällen. In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein waren zu diesem Zeitpunkt insgesamt rund 25’300 bestätigte Fälle bekannt.

Innerhalb eines Tages kamen etwas mehr als 400 neue Fälle hinzu. In der Woche zuvor waren teilweise noch rund 1’000 Neuinfektionen pro Tag registriert worden.

Coronavirus-Fälle wurden aus sämtlichen Kantonen sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein gemeldet. Die damalige Inzidenz lag bei 295 bestätigten Fällen pro 100’000 Einwohner.

Die Zahlen basierten auf den Meldungen von Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzten.

Auch die Zahl der Todesfälle nahm weiter zu. Nach den damals von den Kantonen veröffentlichten Angaben waren bis Ostersonntag 1’076 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Erkrankung bekannt.

Das Bundesamt für Gesundheit wies zum selben Zeitpunkt 858 Todesfälle aus. Die unterschiedlichen Zahlen waren unter anderem auf verschiedene Meldewege und Erfassungszeitpunkte zurückzuführen.

Das BAG stützte seine Statistik auf die Meldungen, die von Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzten im Rahmen der Meldepflicht bis Sonntagmorgen übermittelt worden waren. Deshalb konnten die Angaben von den unmittelbar durch die Kantone veröffentlichten Zahlen abweichen.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren laut BAG mehr als 193’800 Personen auf das Coronavirus getestet worden. Rund 15 Prozent der durchgeführten Tests fielen positiv aus.






 

Quelle: BAG / blick.ch / jmh
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