Am Dienstag (10. März 2026, kurz nach 03:00 Uhr) wurde der Luzerner Polizei eine Rauchentwicklung in einer Wohnung gemeldet.
Die Einsatzkräfte evakuierten vorsorglich die anwesenden Bewohner.
Am Dienstag (10. März 2026, kurz vor 05:30 Uhr) ging bei der Luzerner Polizei die Meldung ein, dass in einem Haus an der Rotseehöhe in der Stadt Luzern ein Brand ausgebrochen sei.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung in Vollbrand und das Feuer hatte bereits auf den Zwischenboden des Dachstocks übergegriffen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Die Schweiz liegt heute auf der Vorderseite einer flachen Tiefdruckzone, die sich von den Britischen Inseln bis zur Iberischen Halbinsel erstreckt. Mit schwachen südwestlichen Höhenwinden gelangt allmählich feuchtere und instabil geschichtete Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Auf der Alpensüdseite hat sich eine schwache Staulage eingestellt.
Am Mittwoch erfolgt eine kurze Beruhigung, in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf Donnerstag steuert ein Tief über dem Nordmeer eine Kaltfront über die Schweiz hinweg ostwärts. Am Donnerstag wird noch einmal Zwischenhocheinfluss wetterbestimmend.